Artikel 71 bis 80 von 148
aus der Rubrik rezepte

Bunte Fingerfood-Pizzen

Pizza ist typisch italienisch – oder etwa nicht? Nicht ganz: Es wird vermutet, dass der Fladen aus dem im Nahen Osten bekannten Pita-Brot entstanden ist. Es waren jedoch die Italiener, die ihn als Erste mit Tomaten belegten. Mittlerweile ist die Pizza rund um den Globus beliebt. Mit unserem Rezept werden auch Sie im Handumdrehen zum Pizzabäcker. Der Teig aus Vollkornmehl sättigt besonders gut. Und auch der Belag mit Pilzen hat es in sich: Diese liefern eine Extra-Portion Vitamin D, das für unsere Knochen und unser Immunsystem eine wichtige Rolle spielt.


Rösti mit Champignongeschnetzeltem

Rösti werden klassisch aus Kartoffeln gemacht. Wir haben allerdings einmal über den Tellerrand geschaut und Topinambur als perfekte Ergänzung entdeckt. Die Knolle stammt aus Amerika und wurde nach einem Indianerstamm benannt. Das Besondere an ihr: Sie enthält wenig verdauliche Kohlenhydrate, dafür aber besonders viele sättigende Ballaststoffe. Damit beeinflusst sie den Blutzuckerspiegel nur geringfügig und macht ihrem Beinamen „Diabetiker-Kartoffel“ alle Ehre. Obendrein versorgt sie uns mit Eisen und Kalium.

Dazu schmecken Pilze mit viel Vitamin D und calciumreicher Tofu. Damit sind auch unsere Knochen bestens versorgt.


Käse-Sellerie-Brötchen

Das gute alte Käsebrot kann im Handumdrehen aufgepeppt werden. Alles, was Sie dafür brauchen, sind aromatischer Sellerie, erfrischende Limette und würziger Parmesan. Die Grundlage bildet ein Roggenbrot, am besten auf Vollkornbasis. Damit hält der Snack besonders lange vor und versorgt Sie obendrein mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen. Übrigens enthält Parmesan von Natur aus geschmacksverstärkende Inhaltsstoffe – und macht sich daher toll als Brotbelag!


Kräuterseitlinge an Orangendressing

Als Zuchtpilze haben Kräuterseitlinge das ganze Jahr über Saison! In ihnen stecken das selten vorkommende Vitamin D und eine Menge B-Vitamine, die wir brauchen, um fit und aktiv zu bleiben. Geschmacklich überzeugen sie mit fester Konsistenz und kräftigem Aroma. Damit sind sie auch eine leckere Alternative zu Steinpilzen. Zusammen mit den Kritharaki ergeben sie einen feinen Salat. Diese Nudeln aus Hartweizengrieß kommen aus der griechischen Küche. Oft werden sie auch Reisnudeln genannt, weil sie die Form eines Reiskorns annehmen.

Besonders herzhaft wird unser Salat mit deftigen Pfefferbeißern. Wer es lieber rein pflanzlich mag, greift zu geräuchertem Tofu.


Feldsalat mit Champignons und Pastrami

Salat war früher nur Beilage. Heute spielt das grüne Blattwerk auch gerne mal die Hauptrolle. Und das ist gut für die schlanke Linie! Mit einem großen Volumen füllen die Blättchen den Magen und signalisieren Sättigung mit nur wenig Kalorien. Aufgepeppt wird der Salat mit geschmacksintensiven und sättigenden Zutaten. Unsere Erfahrung: Da macht niemand dem Salat den Hauptgericht-Status streitig. Wir haben Champignons dazu gewählt. Diese sind reich an Vitamin D. Und dazu noch einen feinen Schinken oder würzigen Braten. Wie wäre es zum Beispiel mit Pastrami-Braten? Das geräucherte Rindfleisch ist in den USA als Sandwich-Belag beliebt. Meerrettich als Topping verleiht dem Salat den letzten Schliff. Seine Senföle können eine antioxidative Wirkung entfalten.


Amarant-Pudding

Eine neue Frühstücksidee gefällig? Dann probieren Sie doch mal unseren Amarant-Pudding. Amarant wird auch als Inkaweizen bezeichnet. Denn schon vor 3000 Jahren bauten die Inka die Pflanze in Mittel- und Südamerika an. Amarant hatte damals den Status eines Hauptnahrungsmittels inne. Die Körner sind besonders mineralstoffreich und versorgen uns mit B-Vitaminen, die gegen Müdigkeit helfen können. Ähnlich wie aus Mais Popcorn gemacht wird, entsteht auch gepoppter Amarant – eine ideale Frühstückszutat. Leinsamen enthalten ebenfalls wertvolle Inhaltsstoffe. Sind die Samen geschrotet, so sind sie dem Körper viel besser zugänglich. Die Ballaststoffe etwa haben ein hohes Quellvermögen. Sie können sich schützend auf die Darmwand legen, was bei Reizungen lindernd wirken kann. Wichtig ist in jedem Fall, ausreichend dazu zu trinken, um keine Verstopfung zu riskieren. Zu Amarant und Leinsamen passt Maracuja. Wir lieben sie wegen ihres exotischen Geschmacks und sie verwöhnt uns mit einer Extraportion Vitamin C.


Penne mit Hühnchenstreifen

Pasta ist beliebt bei Jung und Alt. Warum? Klar, sie schmeckt lecker und lässt sich auf vielfältige Art und Weise zubereiten. Doch sie ist auch sehr gesund. Vor allem, wenn Vollkornnudeln den Ton angeben. Dann liegen auf dem Teller nicht nur Kohlenhydrate – der Treibstoff für Muskeln und Gehirn – sondern auch viele Begleitstoffe, die unser Körpergeschehen regeln. Gemeint sind Ballaststoffe für einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel sowie B-Vitamine, die Müdigkeit entgegen wirken können. Dazu passt eine bunte Gemüsemischung. Der Brokkoli hat es dabei besonders in sich. Sulforaphan heißt der sekundäre Pflanzenstoff, der in den grünen Röschen steckt und vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen haben kann. Er soll gegen oxidativen Stress helfen und somit Zellen und Gewebe schützen.


Amarant-Pudding

Eine neue Frühstücksidee gefällig? Dann probieren Sie doch mal unseren Amarant-Pudding. Amarant wird auch als Inkaweizen bezeichnet. Denn schon vor 3000 Jahren bauten die Inka die Pflanze in Mittel- und Südamerika an. Amarant hatte damals den Status eines Hauptnahrungsmittels inne. Die Körner sind besonders mineralstoffreich und versorgen uns mit B-Vitaminen, die gegen Müdigkeit helfen können. Ähnlich wie aus Mais Popcorn gemacht wird, entsteht auch gepoppter Amarant – eine ideale Frühstückszutat. Leinsamen enthalten ebenfalls wertvolle Inhaltsstoffe. Sind die Samen geschrotet, so sind sie dem Körper viel besser zugänglich. Die Ballaststoffe etwa haben ein hohes Quellvermögen. Sie können sich schützend auf die Darmwand legen, was bei Reizungen lindernd wirken kann. Wichtig ist in jedem Fall, ausreichend dazu zu trinken, um keine Verstopfung zu riskieren. Zu Amarant und Leinsamen passt Maracuja. Wir lieben sie wegen ihres exotischen Geschmacks und sie verwöhnt uns mit einer Extraportion Vitamin C.


Penne mit Hühnchenstreifen

Pasta ist beliebt bei Jung und Alt. Warum? Klar, sie schmeckt lecker und lässt sich auf vielfältige Art und Weise zubereiten. Doch sie ist auch sehr gesund. Vor allem, wenn Vollkornnudeln den Ton angeben. Dann liegen auf dem Teller nicht nur Kohlenhydrate – der Treibstoff für Muskeln und Gehirn – sondern auch viele Begleitstoffe, die unser Körpergeschehen regeln. Gemeint sind Ballaststoffe für einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel sowie B-Vitamine, die Müdigkeit entgegen wirken können. Dazu passt eine bunte Gemüsemischung. Der Brokkoli hat es dabei besonders in sich. Sulforaphan heißt der sekundäre Pflanzenstoff, der in den grünen Röschen steckt und vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen haben kann. Er soll gegen oxidativen Stress helfen und somit Zellen und Gewebe schützen.


Müsliriegel

Superfood ist buchstäblich in aller Munde. Auch wir haben für Sie experimentiert. Damit sind die Müsliriegel nicht nur die ideale Stärkung für unterwegs, sondern auch perfekt geeignet, um exotischen Zutaten eine Bühne zu geben. Maca-Pulver beispielsweise wird aus den Wurzeln der gleichnamigen peruanischen Pflanze gewonnen. Es hat einen herben bis süßlichen Geschmack, der an Karamell erinnert. Darüber hinaus soll es uns mit wertvollen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen versorgen. Wer damit backen möchte, der kann bis zu 20 Prozent des Mehls durch Maca-Pulver ersetzen. Gojibeeren werden in China traditionell zum Kochen, aber auch in der Naturheilkunde eingesetzt. Sie sollen vor allem antioxidative Schutzstoffe enthalten, die Zellen vor den Angriffen freier Radikale schützen können.