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aus der Rubrik rezepte

Amarant-Pudding

Eine neue Frühstücksidee gefällig? Dann probieren Sie doch mal unseren Amarant-Pudding. Amarant wird auch als Inkaweizen bezeichnet. Denn schon vor 3000 Jahren bauten die Inka die Pflanze in Mittel- und Südamerika an. Amarant hatte damals den Status eines Hauptnahrungsmittels inne. Die Körner sind besonders mineralstoffreich und versorgen uns mit B-Vitaminen, die gegen Müdigkeit helfen können. Ähnlich wie aus Mais Popcorn gemacht wird, entsteht auch gepoppter Amarant – eine ideale Frühstückszutat. Leinsamen enthalten ebenfalls wertvolle Inhaltsstoffe. Sind die Samen geschrotet, so sind sie dem Körper viel besser zugänglich. Die Ballaststoffe etwa haben ein hohes Quellvermögen. Sie können sich schützend auf die Darmwand legen, was bei Reizungen lindernd wirken kann. Wichtig ist in jedem Fall, ausreichend dazu zu trinken, um keine Verstopfung zu riskieren. Zu Amarant und Leinsamen passt Maracuja. Wir lieben sie wegen ihres exotischen Geschmacks und sie verwöhnt uns mit einer Extraportion Vitamin C.


Penne mit Hühnchenstreifen

Pasta ist beliebt bei Jung und Alt. Warum? Klar, sie schmeckt lecker und lässt sich auf vielfältige Art und Weise zubereiten. Doch sie ist auch sehr gesund. Vor allem, wenn Vollkornnudeln den Ton angeben. Dann liegen auf dem Teller nicht nur Kohlenhydrate – der Treibstoff für Muskeln und Gehirn – sondern auch viele Begleitstoffe, die unser Körpergeschehen regeln. Gemeint sind Ballaststoffe für einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel sowie B-Vitamine, die Müdigkeit entgegen wirken können. Dazu passt eine bunte Gemüsemischung. Der Brokkoli hat es dabei besonders in sich. Sulforaphan heißt der sekundäre Pflanzenstoff, der in den grünen Röschen steckt und vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen haben kann. Er soll gegen oxidativen Stress helfen und somit Zellen und Gewebe schützen.


Amarant-Pudding

Eine neue Frühstücksidee gefällig? Dann probieren Sie doch mal unseren Amarant-Pudding. Amarant wird auch als Inkaweizen bezeichnet. Denn schon vor 3000 Jahren bauten die Inka die Pflanze in Mittel- und Südamerika an. Amarant hatte damals den Status eines Hauptnahrungsmittels inne. Die Körner sind besonders mineralstoffreich und versorgen uns mit B-Vitaminen, die gegen Müdigkeit helfen können. Ähnlich wie aus Mais Popcorn gemacht wird, entsteht auch gepoppter Amarant – eine ideale Frühstückszutat. Leinsamen enthalten ebenfalls wertvolle Inhaltsstoffe. Sind die Samen geschrotet, so sind sie dem Körper viel besser zugänglich. Die Ballaststoffe etwa haben ein hohes Quellvermögen. Sie können sich schützend auf die Darmwand legen, was bei Reizungen lindernd wirken kann. Wichtig ist in jedem Fall, ausreichend dazu zu trinken, um keine Verstopfung zu riskieren. Zu Amarant und Leinsamen passt Maracuja. Wir lieben sie wegen ihres exotischen Geschmacks und sie verwöhnt uns mit einer Extraportion Vitamin C.


Penne mit Hühnchenstreifen

Pasta ist beliebt bei Jung und Alt. Warum? Klar, sie schmeckt lecker und lässt sich auf vielfältige Art und Weise zubereiten. Doch sie ist auch sehr gesund. Vor allem, wenn Vollkornnudeln den Ton angeben. Dann liegen auf dem Teller nicht nur Kohlenhydrate – der Treibstoff für Muskeln und Gehirn – sondern auch viele Begleitstoffe, die unser Körpergeschehen regeln. Gemeint sind Ballaststoffe für einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel sowie B-Vitamine, die Müdigkeit entgegen wirken können. Dazu passt eine bunte Gemüsemischung. Der Brokkoli hat es dabei besonders in sich. Sulforaphan heißt der sekundäre Pflanzenstoff, der in den grünen Röschen steckt und vielfältige gesundheitsfördernde Wirkungen haben kann. Er soll gegen oxidativen Stress helfen und somit Zellen und Gewebe schützen.


Müsliriegel

Superfood ist buchstäblich in aller Munde. Auch wir haben für Sie experimentiert. Damit sind die Müsliriegel nicht nur die ideale Stärkung für unterwegs, sondern auch perfekt geeignet, um exotischen Zutaten eine Bühne zu geben. Maca-Pulver beispielsweise wird aus den Wurzeln der gleichnamigen peruanischen Pflanze gewonnen. Es hat einen herben bis süßlichen Geschmack, der an Karamell erinnert. Darüber hinaus soll es uns mit wertvollen Vitaminen, Mineral- und Ballaststoffen versorgen. Wer damit backen möchte, der kann bis zu 20 Prozent des Mehls durch Maca-Pulver ersetzen. Gojibeeren werden in China traditionell zum Kochen, aber auch in der Naturheilkunde eingesetzt. Sie sollen vor allem antioxidative Schutzstoffe enthalten, die Zellen vor den Angriffen freier Radikale schützen können.


Krautwraps mit Reisfüllung

Ganz schön raffiniert: in Zuckerhutblätter gewickelter Reis. Der Zuckerhut ist ein Wintersalat, der mit seinen Bitterstoffen Appetit und Verdauung anregen kann. Gefüllt wird vitalstoffreich. Neben dem Kohlenhydratspender Reis kommen Cashewkerne mit hinein. Diese Schalenfrucht hat brasilianische Wurzeln. Schon lange bevor die Europäer den südamerikanischen Kontinent entdeckten, kultivierten die Indianer im Nord-Osten Brasiliens den Cashewbaum. Übrigens sind nicht nur die Kerne, sondern auch der Cashewapfel – eine Art Verdickung des Fruchtstiels – essbar. Die Cashewkerne enthalten antioxidatives Vitamin E sowie B-Vitamine, die Müdigkeit entgegenwirken können, sowie Eisen und Zink. Und wer auf der Suche nach echtem Brainfood ist, liegt mit Cashewnüssen goldrichtig. Denn in 100 Gramm Cashewkernen stecken bereits rund 250 Milligramm Magnesium. Das entspricht etwa zwei Drittel der täglich empfohlenen Zufuhr an Magnesium, welches wichtig fürs Gehirn ist. Also nichts wie ran an die Wickel.


Käsefondue im Brottopf

Haben Sie Lust auf cremigen Käsegenuss und möchten Sie mit Freunden oder Familie ein bisschen Zeit gemütlich bei Tisch gemeinsam verbringen? Dann ist unser Käsefondue genau das Richtige für Sie. Überraschen Sie Ihre Lieben mit einem selbst gebackenen Brot aus wertvollem Vollkornmehl. Das macht nicht nur satt, sondern kann dank der enthaltenen B-Vitamine den Energiestoffwechsel unterstützen. Mit dem Calcium aus dem Käse ist das Fondue sogar gut für die Knochen. Statt Brotwürfeln tauchen auch Obst- und Gemüsestücke gerne in die Käsecreme. Da die Früchte viel Wasser und wenig Kalorien enthalten, ist das Essen weniger gehaltvoll und macht nicht so schnell müde. Sehr passend ist auch unser „Rote-Bete-Salat mit Trauben“.


Weißkrautsalat auf marinierter Charentaismelone

Vitamine gefällig? In diesem Salat stecken eine ganze Menge Hilfsstoffe, die den Körper gesund halten können. Im Weißkraut befindet sich ein riesiges Reservoir an Vitamin C. Das freut Abwehrkräfte, Haut, Knochen und Bindegewebe. Und der Kohlgeschmack zeigt es an: Die im Weißkraut enthaltenen Glucosinulate sind nicht nur für das typische Aroma verantwortlich, sondern sollen auch antioxidativ wirken. Für Blutbildung und Zellteilung lohnt sich der Feldsalat, der eine Menge Folat enthält. In der Melone steckt Beta-Carotin, das einerseits in Vitamin A umgewandelt werden kann, vorab aber auch schon antioxidative Eigenschaften zeigt.


Mango-Ananas-Schichtdessert

Kleiner Aufwand, große Wirkung: Mit diesem Schichtdessert verwöhnen Sie Ihre Gäste, ohne dabei lange Zeit in der Küche zu verbringen. Die exotischen Früchte punkten mit einer Menge Vitalstoffen. So hält die Mango Beta-Carotin bereit. Dieser sekundäre Pflanzenstoff kann freie Radikale unschädlich machen und in Vitamin A umgewandelt werden. Es verleiht übrigens dem Fruchtfleisch der Mango auch die orangene Farbe. Die Ananas greift mit ihrem Vitamin C den Abwehrkräften unter die Arme. Das Vitamin B6 aus der Maracuja kann gegen Müdigkeit helfen. Lassen Sie es sich schmecken.


Windbeutel mit Granatapfelfüllung

Heute darf es brennen. Das heißt aber nicht, dass Flammen aus dem Topf schlagen sollen, sondern viel mehr, dass Brandteig entsteht. Für eine feine Kokosnote kocht Kokosöl statt Butter mit Mineralwasser im Topf. Für mehr Mineral- und Ballaststoffe sowie Vitamine in den Windbeuteln bereiten wir den Teig aus Vollkornmehl zu. Die Eier verleihen dem Teig nicht nur eine lockere und leichte Konsistenz, sondern stecken auch voller Biotin für Haut und Haare sowie Vitamin D für die Abwehrkräfte und die Knochen. Vitamin D ist übrigens nur in wenigen Lebensmitteln in nennenswerten Mengen enthalten und kommt daher oft zu kurz. Damit die Knochen uns ein Leben lang tragen, ist eine gute Vitamin-D-Versorgung besonders wichtig und gibt auch den Ausschlag dafür, dass das Gebäck sich um das „Für Junggebliebene“-Icon verdient macht.