Käsefondue mit Früchten

Wer hat’s erfunden? Die Schweizer natürlich. Zumindest ist Käsefondue das Nationalgericht des Alpenstaates. Denn auch Savoyen in Frankreich erhebt Ansprüche das Essen als erstes erfunden zu haben. Um seine Entstehung ranken sich verschiedene Legenden. So etwa sollen Mönche, die während der Fastenzeit keine feste Nahrung essen durften, einfach den Käse geschmolzen haben. In jedem Fall freuen sich unsere Knochen über eine Extraportion Kalzium aus dem Käse. Statt nur Brot oder Kartoffeln zu tunken, versenken wir auch frisches Obst im Käse. Da die Früchte viel Wasser und nur wenig Energie enthalten, können Sie genießen und gleichzeitig Kalorien sparen und weitere Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe aus den bunten Früchten tanken.

Zutaten für 6 Personen:

  • 1,2 kg kleine Kartoffeln, z.B. Drillinge
  • 4 Blätter Salbei
  • 5 Zweige Thymian
  • Salz
  • 800 g Früchte, z.B. Ananas, Pflaumen, rote und weiße Trauben, Birnen- und Apfelspalten, Kapstachelbeeren
  • 1 Knoblauchzehe
  • 350 ml trockener Rosé-Sekt
  • 300 g Frischkäse mit Gorgonzola
  • 200 g milder Appenzeller
  • 200 g milder Geyerzer
  • 1 EL Kartoffelstärke
  • 2 EL Williams Christ Birnen-Brand

Zubereitung:

Kartoffeln mit den Kräutern in wenig Salzwasser stichfest garen.

Früchte in mundgerechte Stücke schneiden und auf einer großen Platte anrichten.

Chaquelon mit der angeschnittenen Knoblauchzehe einreiben, den Sekt zugeben und bei mittlerer Hitze zusammen mit dem Frischkäse erwärmen, dabei immer wieder rühren.

Käse fein reiben und unter ständigem Rühren in Etappen in das Chaquelon geben. Wenn sich der Käse vollständig aufgelöst hat, die Stärke mit dem Schnaps verrühren und unter Rühren zum Käsefondue geben. Dieses eindicken lassen.

Machen Sie die Probe mit einer Frucht oder einer halben Kartoffel, wenn die Käsemasse gut haften bleibt, ist es perfekt.

Rezepte

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