Kabeljaurückenfilets mit rotem Quinoa

Wir sind für mehr Fisch auf dem Tisch! Wie wäre es zum Beispiel mit Kabeljau? Sein Fleisch enthält nämlich besonders viel Jod, einen Mineralstoff, der bei uns oft ein wenig zu kurz kommt. Schon 100 Gramm Kabeljau entsprechen rund 180 Prozent der täglich empfohlenen Menge. Jod gehört übrigens zu den Stoffen, die die Schilddrüse zur Herstellung wichtiger Hormone braucht. Diese sorgen dafür, dass wir genug Energie aus dem Essen gewinnen können. Sie machen uns wach, konzentriert und leistungsfähig.

Dazu gibt es bei uns buntes Gemüse und Quinoa. Letzteres hat seine Wurzeln in Südamerika und dient dort seit mehr als 6000 Jahren als Grundnahrungsmittel. Neben Kohlenhydraten, dem nötigen Treibstoff für Gehirn und Muskeln, hält es für unsere Muskeln eine wertvolle Portion Magnesium bereit.

Da Quinoa glutenfrei ist, ist es übrigens auch für Menschen mit einer Unverträglichkeit gegenüber dem Eiweißstoff eine gute Alternative.

Zutaten für 4 Personen:

  • 500 g Kabeljaurückenfilets
  • 1 EL Zitronenthymianblättchen
  • 2 EL Rapsöl
  • 2 Tasse Quinoa
  • 2 EL getrocknete Cranberry
  • 50 ml Rote Bete-Saft
  • Salz
  • 400 g Pak Choi
  • 2 gelbe Paprikaschoten
  • 2 rote Zwiebeln
  • 1 Handvoll Minzeblättche

Für das Dressing:

  • 2 EL Apfelessig
  • 2 EL Rapsöl
  • Salz
  • bunter Pfeffermix aus der Mühle
  • 1 Orange, davon der Saft

Zubereitung:

Kabeljau in Medaillons schneiden und mit Thymian und Öl marinieren.

Quinoa in der doppelten Menge Wasser mit Cranberrys aufkochen und 15 Minuten bei mittlerer Hitze quellen lassen. Anschließend mit Rote-Bete-Saft und Salz abschmecken und wenige Minuten ziehen lassen.

Pak Choi, Paprika, Zwiebeln und Minzeblättchen in sehr feine Streifen schneiden. Dressingzutaten verrühren, abschmecken und zum Gemüse geben. Zehn Minuten marinieren lassen.

Kabeljau in ein Fischgitter einspannen und auf jeder Seite bei direkter mittlerer Hitze (180 Grad) vier bis fünf Minuten bei geschlossenem Grill braten.

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